| Wir möchten uns kurz einmal vorstellen: Wir sind 6 junge Leute, die mit großer Leidenschaft ihrer musikalischen Düsternis nachgehen. Die Band besteht seit Anfang 1995 und spielt heute in folgender Besetzung: |
| Conny Rößner | Keyboard, Gesang | |
| Andreas Post | Gitarre, Gesang | |
| Heiko Mangel | Gitarre, Keyboard | |
| Markus Nierula | Gesang, Keyboard | |
| Steffen Karnoll | Bass, Gesang | |
| Holger Schmidt | Schlagzeug, Gesang |
History |
| Die Musik bedient sich verschiedener Richtungen des Heavy-Metal. So lassen sich bei uns Elemente von Power-, Gothic-, Doom- und Speedmetal wiederfinden. Diese Mischung aus harten Gitarren, Keyboard-Passagen, Double-Bass-Drumming und eindringlichem melodischem Gesang bildet das charakteristische Soundfundament der Band, welches live zusammen mit der düster konzipierten Bühnenpräsentation zu einem harmonischen Ganzen verschmelzen soll. Die meisten Lieder stammen aus der Feder von A. Post, H. Mangel und M. Nierula, wobei beim Arrangement der Gesamteindruck durch die Einflüsse aller Bandmitglieder entsteht.
Für die Texte sind Markus Nierula und Heiko Mangel verantwortlich. Sie handelnmeist von den dunklen Seiten des Lebens, Ängsten und Träumen des Menschen sowie seinen Zukunftsvisionen, die bei uns sehr düster ausfallen. 1997 veröffentlichen wir unsere Demo-CD "Into the unknown", die gibt mit fünf für uns charakteristischen Liedern einen guten Einblick in unser Songmaterial.
In den kommenden Jahren folgen etliche Live-Auftritte in ganz Hessen, so zum Halloweenfest in Frankfurt Höchst, Metallnacht in Waldkappeln bei Eschwege, dem traditionsreichen Woodstockfest in Ronshausen, Rockfest in Stadtallendorf, Sandlofser Hard-n-Heavy-Nacht mit Squealer. Im Jahr 2000 erscheint unser derzeit aktuelle aktuelle, komplett in eigener Regie produzierte CD"Surfaces".
Das Jahr 2001 ist für die Band wieder ein Jahr der Konsolidierung. Nach den anstrengenden und langwierigen Tagen im Studio, stehen 2001 wieder Live-Auftritte im Vordergrund, auf denen wir u. A. auf dem traditionellen Schlitzer Trachtenfest mitmachen durften, in derPiesel spielten und auch einen Proberaum einer befreundeten Band zu Grabe tragen durften. Ebenso sind wir mit verschiedenen Möglichkeiten befasst, das baldige, beruflich bedingte Ausscheiden unseres Sängers zu kompensieren.
Im Rückblick haben wir nicht einen Sänger verloren, Markus konnte in der Region und damit auch uns erhalten bleiben, nein wir haben auch nach Experimenten zu siebt, als Konsequenz daraus eine neue Sängerin und Keyboarderin in einer Person: Conny erhalten. Sie teilt sich diese Aufgaben mit Markus und bringt auch ein harmoniengeschultes Ohr für die Musik mit. Musikalisch haben wir diese Möglichkeit kreativ aufgenommen und unseren Stil immer weiter entwickelt. Stücke sind nunmehr nicht mehr das Werk eines einzelnen oder von zwei Leuten, sondern die Arbeit muss von allen Bandmitgliedern getragen werden, um die Stücke zu vollenden. Ein neuer, oftmals schwieriger aber erfolgreicher Prozess. |